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Schullandheim im Allgäu

Die Abreise zu unserem Allgäu-Schullandheim in Stoffels bei Niedersonthofen begann am Dienstag den, 2.05.2017 um 9.00 Uhr an der Rabenstraße. Nach einer 2-Stündigen Busfahrt kamen wir an unserer Jugendherberge an. Hier wurden wir von Steffen unserem Guide mit den Worten „Kommt mal bei mich bei“ herzlichst begrüßt. Er zeigte uns unsere Zimmer, in denen wir unsere Koffer abstellten und die Betten bezogen. Viel Zeit zum Ausruhen blieb uns nicht. Steffen sagte uns, dass wir uns alle sehr warm anziehen müssen, da wir gleich das Riedberger Horn mit 1787 Meter besteigen werden und sich dort 1 Meter hoher Neuschnee befindet. Wir waren alle sehr aufgeregt und wussten nicht genau was uns erwartet. Wir fuhren mit dem Bus von der Jugendherberge zum Riedberger Horn. Dort angekommen, wurde uns ein wenig unwohl, als Steffen uns zeigte, wo wir hoch müssen. Bevor wir aber unsere Bergbesteigung antreten konnten mussten wir uns alle Gamaschen anziehen, die vor der Kälte und dem Schnee oben auf dem Berg schützen sollten. Nun haben noch einige von uns „Poporutscher“ in die Hand gedrückt bekommen und los ging es. Oben am Gipfel angekommen hatten wir eine beeindruckende Landschaftsaussicht. Die Anstrengung hatte sich gelohnt, denn jetzt ging es nur noch Berg ab und das nicht nur zu Fuß, sondern auch mit den „Poporutscher“. Das hat riesen Spaß gemacht, auch wenn dies durch den hohen Schnee nicht so einfach war. Unten angekommen, waren wir alle sehr stolz auf uns und fuhren zurück zur Jugendherberge. Hier wartete ein warmes Abendessen auf uns, auf das wir uns schon sehr gefreut haben. Anschließend hatten wir Zeit für uns und konnten es uns gemütlich in unseren Zimmern machen und die Jugendherberge erkunden.

Am nächsten Tag war der Höhepunkt unseres Schullandheimaufenthalts. Heute mussten wir schon sehr früh aufstehen und frühstücken. Auf uns wartete ein erlebnisreicher, spannender und anstrengender Tag. Wir fuhren mit dem Bus ins Kleinwalsertal, wo wir von den Bergleuten der Bergschule Kleinwalsertal schon erwartet wurden. Jeder von uns bekam ein Klettersteigset und einen Kletterhelm. Nach einer Einführung und der Besprechung der Sicherheitsregeln, konnte das 5-Stündige „Bergabenteuer“ losgehen. An der ersten Station mussten wir hohe Felsen besteigen und wurden dabei von unseren Mitschülern gesichert. Des Weiteren konnten wir uns von einem 5 Meter hohen Podest abseilen. Das hat richtig viel Spaß gemacht. An der zweiten Stationen galt „Augen zu und durch“. Hier mussten wir zu zweit eine Seilbrücke durch eigene Kraft überqueren. Für einige kostete dies viel Mut und Überwindung, doch am Ende hat sich jeder getraut die Seilbrücke zu überqueren. An Station drei, am Flying Fox (Seilbahn) hatten wir alle sehr viel Spaß und konnten davon nicht genug bekommen. Nach einer dreiviertelstündigen Wanderung zur letzten Stationen – der Schwendebrücke – dachten wir, wir hören nicht richtig, als Frau Athanasiadou uns sagte, dass man sich von 40 Meter Höhe abseilen kann. Ein riesen Spaß für die meisten Schüler. Ein Tag voller Action und neuen Erfahrungen ging zu Ende.

Am nächsten Morgen entschieden sich unsere Lehrer zu einer Wanderung durch die Starzlachklamm und einen anschließenden Besuch im Wonnemar. Nun hieß es wieder, rein in die bequemen Wanderschuhe und los geht es mit dem Bus bis nach Burgberg. Von hier ab, wanderten wir etwa eine gute Stunde durch die Starzlachklamm und waren begeistert von dem hinunterschießenden Wasser. Eine Tolle Kulisse für viele Fotos. Nach einer 30-Minütigen Vesperpause ging es nun gestärkt zu Fuß nach Sonthofen ins Wonnemar. Völlig entkräftet kamen wir nach einer 1,5 Stündigen Wanderung am Wonnemar an. Es dauerte nicht lange bis alle wieder hohen Mutes waren, die abwechslungsreichen Rutschen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Schwierigkeitsgraden auszuprobieren. Für Nervenkitzel sorgte die Kamikaze-Rutsche, für ein „dunkles“ Rutschvergnügen sorgte die 110 Meter lange Black-Hole-Rutsche und wirbelnden Spaß hatten wir in der Crazy-River-Reifenrutsche. Es hat allen sehr viel Spaß bereitet. Am Abend in der Jugendherberge angekommen, waren wir ganz schön erschöpft und müde. Dennoch ließen wir uns nicht die Abschlussdisco entgehen und tanzten und sangen gemeinsam. Hier auch ein Dank an unsere DJ´s Jana, Raphael D. und Emir.

Am letzten Morgen mussten wir leider schon sehr früh aufstehen. Nach dem Frühstück putzten und räumten wir gemeinsam die Jugendherberge auf. Anschließend wurden wir, bevor es dann nach Hause ging, ins Bergbauernmuseum nach Diepolz gefahren.  Hier erfuhren wir alles rund um die damaligen Bergbauern im Allgäu. Höhepunkt war unter anderem das Heu-Hüpfen in den Heustock, sowie das durchlaufen eines Kuhmagens.

 

Mit Verspätung konnten wir ca. 15 Uhr unsere Heimreise nach Laupheim antreten. In Laupheim angekommen freuten wir uns, unsere liebsten wieder zu sehen und ihnen von unseren Erlebnissen zu erzählen.

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