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Ein neuer Aufenthaltsbereich entsteht

Das Bild zeigt einige Schülerinnen und Schüler der Projektgruppe "selber machen macht wertvoller" bei den "starken Tagen 2015". Das Ziel, den Bereich unter der Treppe als neuen  Aufenthaltsbereich für Schülerinnen und Schüler zu schaffen ist hier schon fast erreicht - aber bis dahin war es ein weiter und schweißtreibender Weg:

 

Der Bereich unter der Treppe beim Haupteingang unserer Schule war seit Jahren eine „Schmuddelecke“ mit unansehlicher Bepflanzung. Auf Grundlage des Bildungsplanes für das Wahlpflichtfach Natur und Technik in Klasse 8 wurde ein Projekt zur Gestaltung dieses Bereichs ins Leben gerufen. Unter Leitung von Lehrer Lothar Scheffold begannen schon im Herbst 2014 erste Planungen. Der Plan: Es sollte ein neuer Aufenthaltsbereich, eine „Chill – Ecke“ für Schülerinnen und Schüler geschaffen werden. Zentrale Fragen zur Ausführung und Materialauswahl wurden im Unterricht diskutiert. Um die Kosten so gering als möglich zu halten begann die Gruppe an mehreren Dienstagen die Pflanzen und die alte Schüttung im Bereich unter der Treppe auszuheben. Schnell wurde klar, dass hier noch tiefer gegraben werden musste, um ausreichend Stehhöhe zu schaffen. Es war auch klar, dass Schüler im Unterricht nicht über Wochen hinweg nur schaufeln können.

Wir suchten also nach externer Unterstützung und baten einige unserer Bildungspartner um Hilfe. Unsere Bitte stieß auf offene Ohren: Im weiteren Verlauf des Projekts halfen uns Fachkräfte, die sich gerne in das Projekt einbinden ließen. Eine Abordnung des Bauhofes der Stadt Laupheim bewältigte den Aushub. Auch die Fimen Striebel und Schmid  - Bau konnten gewonnen werden. Die Firma Striebel verputzte den ganzen Bereich. Die Fa. Schmid - Bau unterstütze uns zunächst mit hilfreichen Tipps von Ausbildungsleiter Herrn Fabian Lutz und Herrn Andre Albrecht.

In den letzten drei Wochen fand das Projekt in der Fertigstellung des „Chill - Bereichs“ seinen Höhepunkt. Mitarbeiter der Fa. Schmid Bau wiesen die Schüler in verschiedene Bereiche des Bauwesens ein. Zuerst war angedacht, den Bereich mit zuvor durch die Schüler hergestellten Betonfertigteilstufen zu gestalten. Die letztlich praktikablere Lösung fand sich allerdings in der Schalung und dem Betonieren der Treppe vor Ort. Der Fachmann erklärte den Schülern die Arbeitsgänge und Schüler konnten diese Schritte dann jeweils selbst ausführen.

Nicht schlecht staunten alle Schüler, als morgens um acht Uhr ein Betonmischer auf dem Schulhof 270 Liter Beton abgeladen hat. Auf den ersten Blick wenig Material, aber die fast 600 Kilogramm Beton mussten zur vorbereiteten Schalung geschleppt werden – eine echte Herausforderung, die von den Schülern gemeistert wurde. Begleitet durch erfahrene Mitarbeiter der Fa. Schmid wurde der Betontritt gegossen. Auf ihre Fragen wurde den Schülern in allen Phasen der fachliche Hintergrund erläutert. Eine Woche später wurde die Schalung entfernt und das Werk konnte begutachtet werden.

Nach Anlieferung von etwa sieben Tonnen Splitt waren die Schüler wieder stark gefordert. Auch er musste in den Bereich unter der Treppe geschafft und planiert werden, um eine Verlegebene für die Betonplatten des Bodenbelags zu schaffen. In einer Großaktion, bei der sich viele Schüler der Gruppe sehr engagiert beteiligten, wurde der Belag aus Betonplatten bis zum frühen Nachmittag komplett verlegt. Beim Belegen der Betonstufen machten die Schüler erste Erfahrungen im Umgang mit Klebestoffen, die am Bau eingesetzt werden.

Malerarbeiten, die noch zu erledigen waren, wurden im Rahmen von zwei Projekttagen durchgeführt. Unter dem Motto „selber machen macht wertvoller“ arbeiteten Schülerinnen und Schülern einer Projektgruppe zwei Tage lang am Farbanstrich. Jetzt fehlt nur noch die passende Möblierung die natürlich erhöhte Sicherheitsanforderungen erfüllen muss, denn die geplante „Chill – Ecke“ liegt unter der Treppe und damit im Bereich der Fluchtwege

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen beteiligten Schülerinnen und Schülern und bei unseren Bildungspartnern, der Firma Striebel und ganz besonders auch bei der Firma Schmid - Bau aus Baltringen. Ohne deren tatkräftige Unterstützung wäre dieses Projekt nicht zu stemmen gewesen.

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