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Diesmal haben die Jungen die Nase vorn

Laupheimer Frederic Schenkel gewinnt Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs

Die Teilnehmer beim Kreisentscheid des Lesewettbewerbs mit den Juroren. Vorne (Zweiter von rechts) Kreissieger Schenkel und (Dritte von rechts) Claudia Blum von der Buchhandlung Eulenspiegel. SZ-Foto: Assfalg

BAD SCHUSSERIED (aß) –

Aus neun Sechstklässlern ist in Bad Schussenried der beste Vorleser beim Kreisentscheid von einer siebenköpfigen Jury ausgewählt worden. Frederic Schenkel darf als Sieger zum Regionalentscheid nach Tübingen.

Die Schulsieger Johannes Blank, Victoria Mayerföls, Marsha Rauch, Frederic Schenkel, Tim Seifried, Franziska Strohm, Maren Stöferle, Sam Wegst und Maria Zwar, die aus Werkrealschulen, Realschulen und Gymnasien im Landkreis Biberach kommen, lasen der Minuten lang einen selbst ausgewählten Text aus einem mitgebrachten Buch (Wahltext) vor. In der zweiten Runde musste zwei Minuten ein Text vorgelesen werden, den sie nicht kannten (Fremdtext). Die Bewertungskriterien beim Vorlesewettbewerb sind Lesetechnik, Interpretation und beim Wahltext die Textauswahl.

Spannende Geschichten aus verschiedenen Büchern brachten Jury und Publikum immer wieder zum

Schmunzeln. Frederic Schenkel vom Carl-Lämmle-Gymnasium in Laupheim überzeugte die Jurymitglieder Matthias Kirchenmajer, Claudia BIum, von der Buchhandlung Eulenspiegel, Tina Deininger, Josef Gretz, Vorjahressiegerin Annika Maucher, Pfarrer Ulrich Mack und Josef Aßfalg von der ,,Schwäbischen Zeitung" mit seiner Leistung und erhielt den ersten Preis.

Zu Beginn waren die Schüler mit ihren Eltern und Bekannten am Eingang des Foyers der Stadthalle von Claudia Blum persönlich begrüßt worden. ,,Es ist die größte Leseaktion, die es in Deutschland gibt", sagte Blum bei ihrer Begrüßung der rund 40 Gäste. Und das sei überhaupt einmalig. ,,Aus den Schulsiegern ermitteln wir heute den Kreissieger", der dann nach Tübingen zum Regionalentscheid fahre. In den Bundesländern wird ein Landessieger ermittelt, der ins Finale zum Bundeswettbewerb kommt. ,,Die Buben haben diesmal die Mädchen deutlich überholt" und das sei überraschend, sagte Buchhändlerin Blum gegenüber der SZ. Jugendliteratur sei für Jungen früher kein Thema gewesen. ,,Da gab es einfach zu wenig, was die Jungen interessierte." In den vergangenen Jahren habe gute Jugendliteratur zugenommen und ,,da ist auch was Cooles für Buben dabei".

 

Spannung vermitteln

 

,,Es ist beeindruckend, wie die Inhaltsangaben von den Teilnehmern strukturiert wurden", sagte Pfarrer Mack, der das zweite Mal in der Jury saß. ,,Und sie haben sich Gedanken gemacht, wie sie eine Geschichte dem Zuhörer spannend rüberbringen." Es sei schon entspannter, in der Jury zu sein und zuzuhören, ,,als wenn man selbst vorlesen muss", verriet Vorjahressiegerin Annika lachend. Und: ,,Die Wahltexte waren gut" und bei den Fremdtexten merke man schon, wergut lesen kann.

,,lch war schon etwas aufgeregt, aber das hat sich dann bald gelegt", resümierte der elfjährige Johannes vom Progymnasium Bad Buchau. Er lese viele Bücher aus verschiedenen Serien, in denen es spannend wird, sagte der Elfjährige, der als weitere Hobbys Fußball und Klavierspielen nannte.

 

Schwäbische Zeitung vom 13.10.2015 / Regionalausgabe Laupheim / Wir in Kreis und Regio

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