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Lernen und Spaß haben – das geht

Rektor Johannes Welz über die erste Laupheimer Sommerschule

Wissenslücken schließen, gemeinsam mit Anderen lernen und Spaß haben: Für viele Jugendliche sind Sommerschulen eine Chance. (Foto: Archiv SZ)

Unterricht und Freizeitspaß:

Beides will die „Sommerschule“ bieten, die dieses Jahr erstmals in Laupheim an der Friedrich-Uhlmann-Werkrealschule eingerichtet wird. „Die Erfahrungen, die andernorts mit diesem Konzept gesammelt wurden, sind überaus positiv“, sagt der Schulleiter Johannes Welz im Gespräch mit Roland Ray.

 

SZ: Herr Welz, wann öffnet die Laupheimer Sommerschule 2012?

Welz: In der letzten Ferienwoche, vom 3. bis 7. September.

SZ: Welche Schüler werden unterrichtet?

Welz: Das Angebot richtet sich an Haupt- und Werkrealschüler aus Laupheim und den Nachbargemeinden, die jetzt in Klassenstufe 7 sind, in den Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch Nachholbedarf haben und gut vorbereitet ins neue Schuljahr starten wollen. Das Staatliche Schulamt verschickt dazu in Bälde einen Info-Flyer. Die Anmeldung läuft über die Klassenlehrer. Anmeldeschluss ist der 15. Juni.

SZ: Wie viele Plätze stehen zur Verfügung?

Welz: Fünfundzwanzig. Wir rechnen damit, dass wir mehr Anmeldungen bekommen. Das legen die Erfahrungen in anderen Städten nahe.

SZ: Was machen Sie in diesem Fall?

Welz: Die drei Lehrer, die an unserer Sommerschule unterrichten, würden in diesem Fall Auswahlgespräche führen und schauen, welche Schüler Unterstützung besonders nötig haben. Was uns wichtig ist: Die jungen Leute müssen zu erkennen geben, dass sie mitziehen wollen.

SZ: Wie sieht das inhaltliche Konzept der Sommerschule aus?

Welz: Es handelt sich um eine Kombination aus Unterricht und Freizeitangeboten. Auf diese Weise sollen die Schüler gefördert werden und Freude am Lernen haben. Die Erfahrungen, die damit andernorts gesammelt wurden, sind überaus positiv. Bei uns soll es am Vormittag nach einem gemeinsamen Frühstück 60-minütige Lerneinheiten in kleinen Gruppen geben. Dann essen Schüler und Lehrer in der Mensa zu Mittag. Nachmittags sollen sportliche und jugendkulturelle Angebote einen Ausgleich schaffen. Der Tag endet mit einem gemeinsamen Abschluss und Berichten aus den Lerngruppen. Darüber hinaus soll jeder Schüler ein Lerntagebuch führen.

SZ: Steht das Freizeitprogramm schon?

Welz: In Teilen. Der Anti-Gewalt- und Anti-Aggressivitätstrainer Murat Sandikci wird einen Workshop in Zivilcourage anbieten. Das entspricht dem Profil der Friedrich-Uhlmann-Schule, die eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist. Ebenfalls spruchreif ist ein Hip-Hop-Workshop mit den Künstlern Ilber Covanaj, Selcuk Kapan und Murat Sahin. Sie fordern die Schüler auf: Schreibt eure eigenen Raps. In der Mehrzweckhalle am Laubach kann geklettert werden. Weitere Angebote in den Bereichen Basketball, Tanz und Theater sind in Planung.

SZ: Die Sommerschule wird vom Kultusministerium unterstützt. Wie sieht das konkret aus?

Welz: Die mitwirkenden Lehrkräfte bekommen zwei Deputatsstunden für das kommende Schuljahr angerechnet, außerdem erhalten wir einen Zuschuss für das Begleitprogramm. Die Stadt Laupheim ermöglicht die Mensa-Benutzung – dafür herzlichen Dank. Für die Schüler ist die Sommerschule kostenlos.

 

Schwäbische Zeitung vom 22.05.2012 / Regionalausgabe Laupheim

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