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Hoffnung auf eine bessere Welt

Schüler aus Laupheim beschreiben aus ihrer Sicht die Projekttage an der Friedrich-Uhlmann-Schule –Das Motto: „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Die Schüler der Friedrich-Uhlmann-Schule aus Laupheim haben sich an Projekttagen mit Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ beschäftigt und darüber geschrieben. (Foto: privat)

Von Joshua Jarzombek, Lisa-Marie Gromoll, Michelle Desej und Vanessa Thomiczek

 

Am 17. und 18. Oktober fanden bei uns an der Friedrich-Uhlmann-Schule die alljährlichen Projekttage statt, und uns hat man gebeten, darüber zu berichten. In Zweierteams haben wir versucht, jeweils sechs der zwölf Projekte im Auge zu behalten. So wurde es uns ermöglicht, viele Einblicke in die verschiede-

en Projekte zu gewinnen und dadurch konnten wir uns ein eigenes Bild von den Projekttagen der Friedrich-Uhlmann-Schule machen. Die Projekte widmeten sich verschiedenen Themen, die alle unter dem Motto „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ standen. Dieses Motto bedeutet uns allen sehr viel.

 

 

Alle Schülerinnen und Schüler haben sich damit beschäftigt, was es bedeutet, in einem „Land der Buntgemischten“ zu leben und wie man sich den anderen Mitmenschen gegenüber verhalten sollte. Ob sich durch diese Projekttage schon etwas geändert hat? „Das muss man die 230 Schüler, die an den immer wiederkehrenden Projekttagen teilgenommen haben, fragen! Es liegt allein in ihrer Hand“, sagte der Schulleiter Johannes Welz in unserer Befragung zum Thema Projekttage.

Natürlich helfen uns auch die Lehrerinnen und Lehrer und Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, zum Beispiel Frau Birgit Gutmann, auf vielfältige Art und Weise. Durch die Projekttage in diesem Jahr haben wir, die Schüler aller Klassen, eine Menge über Rassismus, Selbstbehauptung, Ausgrenzung und Gewalt erfahren. „Gewalt ist keine Lösung!“ Diesen Satz haben die Schüler mit in den Alltag genommen und werden ihn auch weitergeben. Genau wie die Tatsache, dass wir alle Respekt gegenüber anderen Kulturen zu zeigen haben. Dies versuchen die Schüler Tag für Tag mit aller Kraft zu zeigen und zu leben.

Trotz der Bemühungen ist überall in der Gesellschaft Ausgrenzung immer noch ein Thema. Deshalb wiederholen wir die Projekttage jedes Jahr und versuchen, immer mehr zu vermitteln, dass es keinen wirklichen Grund gibt, Menschen auszugrenzen, weil sie „anders“ sind!

Bei den „Kleinen“ aus den Klassen fünf und sechs ging es noch mit spielerischen Tätigkeiten zur Sache. Was spielen Kinder in anderen Ländern? Dabei konnten sie viele neue Ideen für die lange Winterzeit mitnehmen. Mit Feuereifer pinselten sie außerdem „Comics gegen Rassismus“.

Bei den Klassen sieben und acht standen die Themen Menschenrechte, Gewalt, Selbstverteidigung und sich verbal verteidigen zu können an erster Stelle. Diese Inhalte wurden in Rollenspielen, Musik und Kurzfilmen aufgearbeitet.

Die Klassen neun und zehn gingen mehr auf Toleranz und Fairness in der ganzen Welt ein. Zum Abschluss dieser Tage hatte sich die ganze Schule in der Mensa versammelt und einzelne Projektgruppen trugen vor, was sie in zwei Tagen auf die Beine gestellt hatten. Den Höhepunkt bildete die „Aktion Licht“ der Projektgruppe „Dietrich Bonhoeffer“. Hierbei zündeten die Schülerinnen und Schüler Teelichter an und stellten so symbolisch die Hoffnung auf eine bessere Welt dar.

 

Schwäbische Zeitung vom 25.13.2013 / Regionalausgabe Laupheim

 

Link zu den Projekttagen 2013

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