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Schullandheim der Klassen 7a und 7b

auf der Burg Wildenstein

 

Quelle: Wikipedia

Die Burg Wildenstein liegt in Leibertingen

im Landkreis Sigmaringen.

Hier nahmen wir vom 16.01.2013 bis zum 18.01.2013 an einer mittelalterlichen Knappenakademie teil.

Tag 1:

Unser Ausflug begann am Mittwoch um 10:30 Uhr vor dem Gretel-Bergmann-Stadion. Nachdem wir unsere Reisesachen verpackt hatten, ging die Reise los.

Da es draußen schneite brauchten wir fast zwei Stunden für unsere Reise. Doch dann erreichten wir die beeindruckende Burg Wildenstein. Die Jugendherberge war Teil der Burg. Von den uns zugeteilten Gebäuden konnten wir direkt in den Burg- graben sehen. Wir durften unsere 2-er bis 5-er Zimmer beziehen und bekamen zunächst Zeit zur freien Verfügung. Nach dem Abendessen im Speisesaal des großen Hauptgebäudes, trafen wir uns im Burghof. Dort lud uns der Herbergs- vater Herr Lier zu einer gemeinsamen Besichtigung der Burg ein. Da wir uns die letzten Wochen intensiv mit dem Thema Mittelalter im WZG-Unterricht beschäftigt hatten, konnten wir viele seiner Fragen beantworten. Die Reise ging durch den Innenhof, über die Außenmauern, zur Kapelle mit dem Geheimgang, bis hin zum Verlies. In das wir alle hineinsehen durften. Zum Schluss erzählte uns Herr Lier

die Geschichte vom Burggespenst. Diese sorgte bei einigen für große Aufregung.

 

Tag 2:

Am zweiten Tag versammelten wir uns nach dem Frühstück im großen Saal. Hier sollte unsere Ritterausbildung beginnen. Jeder musste sich einen Ritternamen überlegen. Herr Roeßle führten durch das Programm. Zunächst belehrte man uns, was richtige Rittertugenden sind: Ehrlichkeit, Mut, Hilfsbereitschaft, Fleiß... Über den Tag verteilt mussten wir uns verschiedenen Aufgaben stellen, um diese zu erlangen. Wir begannen als erstes mit einer Mutprobe. Jeder musste durch einen brennenden Reifen kriechen. Nach anfänglichem Zögern konnten wir stolz sagen, dass diese erste Mutprobe von jedem bestanden worden ist.

Nun wurden wir in unsere Klassen geteilt. Jede Klasse musste sich auf einem Waldpfad abenteuerlichen Aufgaben stellen. So mussten Proviantpakete über den Krokodilteich transportiert werden, nahezu unüberwindbare Hindernisse gemeinsam als Klasse überwunden werden und gefährliche Waldpfade blind, nur mit Hilfe der Klassenkameraden,  beschritten werden. Dazu kam erschwerlich dazu, dass der Schnee sehr hoch stand und es bitterkalt war. Am Mittag waren wir zwar sehr erschöpft, aber auch stolz, uns allen Aufgaben gestellt zu haben.

Nachdem Mittagessen überlegten wir uns, in welchen Bereichen der Schule Rittertugenden erforderlich sind. Zum krönenden Abschluss wurden wir zu Ritter geschlagen und erhielten eine Ritterurkunde. Nach dem Abendessen hatten wir die Wahl im Gemeinschaftsraum Spiele zu spielen oder auf eine einstündige Nachtwanderung mit Fackeln zu gehen.

 

Tag 3:

Am dritten Tag waren viele schon sehr erschöpft. Deswegen stand etwas Ruhigeres auf dem Programm. Nachdem wir unsere Sachen zusammengeräumt und unsere Zimmer aufgeräumt hatten, durften wir in der Burgwerkstatt aus Filz unsere eigenen Wappen filzen. Nach dem Mittagessen stand der Bus bereit, um uns zurück nach Laupheim zu bringen. Glücklich und erschöpft erreichten wir die Heimat. Auch nach dem Schullandheim war die Burg Wildenstein noch lange Gesprächsthema im Unterricht.

Text und Bilder von den Klassen 7a und 7b

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