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Schullandheim der Klasse 6a

Piratenherberge in Beuron -Thiergarten

vom 16.07. – 20.07.2012

Am 1. Tag sind wir mit dem Zug von Laupheim nach Hausen im Tal gefahren. Von dort ging es mit dem Bus weiter zu unserer Unterkunft in Beuron-Thiergarten. Dort angekommen ahnten wir schon was uns erwartet- viele Piratenabenteuer. Das ganze Haus war wie eine richtige Piratenunterkunft eingerichtet.

Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, wollten wir den Ort erkunden- allerdings waren wir damit nach 10 Minuten fertig. Wie wir feststellten, gibt es in dem Ort nur ein kleines Kiosk. Also beschlossen wir, zum Schwimmen in die Donau zu gehen. Schlussendlich trauten sich aber nur sehr wenige ins Wasser, denn es war sehr sehr kalt. Wir hatten dennoch unseren Spaß- die ganz Mutigen trauten sich sogar von der ca. 6m hohen Brücke ins Wasser zu springen.

Nach einem leckeren Abendessen ließen wir den Abend gemütlich mit gemeinsamen Spielen ausklingen, bevor wir um 22 Uhr ins Bett mussten.

Am 2. Tag stand eine fast 10km lange Kanutour auf unserem Plan. Nachdem wir unseren Guide Robyn kennengelernt haben, ging es auch gleich los. Eingekleidet mit unseren Schwimmwesten lauschten wir erst noch den Sicherheitshinweisen. Zu Beginn der Kanufahrt waren wir echt begeistert. Bei einigen verflog die Begeisterung aber sehr schnell, denn das Paddeln ist auch ganz schön anstrengend. Spaß hatten wir aber trotzdem, besonders als wir das Wehr hinuntergefahren sind. Ein Boot kenterte. Zumindest die, die im Trockenen waren hatten gut lachen. Nach einer Eispause hatten wir aber alle neue Kräfte und paddelten nach Laiz, wo die Fahrt endete und wir zurückgebracht wurden.



Der 3. Tag war unser Kletter-Tag. Heute wurden wir nicht nur von Robyn, sondern auch von Jürgen begleitet. Zuerst mussten wir alle einen Helm und Klettergurt anlegen. Damit wanderten wir dann erstmal zur Burgruine Falkenstein. Dort machten wir Pause und unsere Guides bereiteten alles für das Klettern vor. An vier Kletterrouten konnten wir nun 27m hohe Felsen hinaufklettern- natürlich gesichert. Jeder probierte das Felsklettern aus so oft er wollte und einige schafften es sogar bis ganz nach oben. Da das Wetter echt super war, wollten wir heute auch nochmals unbedingt Schwimmen gehen. Also taten wir das nach dem Grillabend.

Das Piraten-Battle war das Programm für den 4. Tag. Was das genau sein sollte wusste keiner. Heute begleitete uns nochmal Jürgen. Zuerst ging alles auch ganz harmlos los. Die ganze Klasse sollten nacheinander über die Slackline gehen- das einzige Hilfsmittel dabei ein 60m langes Seil. Aber wir haben das natürlich auf Anhieb geschafft. Nach zwei weiteren Aufgaben ging‘s dann wieder rund. Wir wunderten uns, warum wir wieder unsere Kletterausrüstung brauchten, aber schnell wurde es uns klar. Wir sollten einen Donaukanal auf zwei Drahtseilen überqueren- das wackelte wie verrückt! Es war super aufregend, aber alle schafften es und waren am Ende sehr stolz auf sich. Wer jetzt denkt das war’s, irrt sich. Wer wollte durfte noch durch einen 40m langen Tunnel krabbeln bevor die nächste Klassenaufgabe anstand. Wir überquerten erneut die Donau. Diesmal aber nicht über ein Seil, sondern auf den Stahlträgern der Eisenbahnbrücke. Es war einfach der Wahnsinn. Nach soviel Mutproben gingen wir dann glücklich zurück in der Herberge. Schnell machten wir uns hübsch, denn heute war doch unser Abschlussabend. Nach dem Abendessen trafen wir uns nochmal mit Robyn, bevor die Party dann losging. Mit Chips und eine Slush-Maschine hatten wir allerhand Spaß bei Karaoke, Disco oder wer wollte bei einem Film. Natürlich sahen wir „Fluch der Karibik“, wie es sich für echte Piraten gehört. Es war schöner Abschluss für diese Woche.

Der 5. Tag war leider unser Abreisetag. Nach dem Frühstück mussten wir unsere Zimmer aufräumen und kehren, bevor Robyn alles kontrollierte. Dann mussten wir uns nun auch endgültig von ihm und der Herberge verabschieden. Zwar freuten wir uns auf zu Hause, aber wir wären auch gerne noch ein bisschen länger geblieben. Mit Bus und Zug ging es dann wieder zurück nach Laupheim, wo wir von unseren Eltern am Bahnhof abgeholt wurden.

Das Schullandheim war einfach super. Nächstes Mal wollen wir aber zwei Wochen in der Piratenherberge bleiben!

 

Die Klasse 6

 



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