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Erlebnispädagogischer Ausflug in die Natur

 

 

 

Die Klassen 6b und 7a der Schule konnten am 19.07.2012 hautnah erfahren wie es ist, vormittags ganz tief unten und mittags ganz weit oben zu sein:

Sie besuchten Süddeutschlands längste Durchgangshöhle und den Kletterwald Laichingen.

Am Vormittag führten der Sportlehrer Tom Mittelbach und die Referendarin Maria Athanasiadou drei Gruppen hintereinander durch die Gustav-Jakob-Höhle in Grabenstetten.

„Der Hauptgang der Gustl ist 210 m lang. Dieser ist eng, schmal und häufig sehr niedrig, sodass man sich an manchen Stellen durchquetschen muss, viele Stellen sind nur schlufbar (= auf allen Vieren kriechen). Die Höhle ist keine aktive Höhle, es fließt kein Bach in dieser Höhle wie in der Falkensteiner Höhle. Aber die Höhle ist feucht und somit der Boden an vielen Stellen rutschig.

Die Höhle weist sehr viel Kleinformen von Sinterschmuck (Tropfsteine) auf, aber auch massige Versinterungen in der Halle, die nach ca. 60 m vom Eingang erreicht wird. Hier ist kein blanker Fels auszumachen, da die Decke und die Wände total versintert sind. Diese Stelle ist einer der wenigen Plätze, an der eine Gruppe zusammenstehen kann. Sonst wird die Höhle wegen ihrer Enge immer im ‚Gänsemarsch’ befahren.

 

Die Schülerinnen und Schüler brauchten im Schnitt ca. 45 Minuten um die Höhle zu durchqueren. Nachdem sie die engste Stelle am Ende gemeistert hatten, mussten sie noch eine senkrechte Eisenleiter mit 8m Höhe bezwingen, ehe sie verschmutzt und begeistert ihren Freunden berichten konnten.



Es ist lohnenswert, immer wieder innezuhalten, um mit der Taschenlampe die Kleinformen an der Decke und an den Wänden zu betrachten oder im Eingangsbereich die Höhe der Höhle mit ihren Deckenkolken (rundliche Auswaschungen) auf sich wirken zu lassen.“

(Quelle: http://www.arge-grabenstetten.de/www2/forschung/hohlen/gustav-jakobs-hohle/)



Mittags ging es dann in die Lüfte. Gut eingewiesen und gesichert machten sich Schüler und auch die Lehrer auf, die interessanten und herausfordernden Routen des Kletterwaldes zu erkunden. Der Ein oder die Andere musste abgeseilt werden, weil die Kräfte nachließen.

 

Ein toller erlebnispädagogischer Tag ging dann mit einer Stunde Verspätung leider zu Ende. Wir hätten gut und gerne noch fünf Stunden mehr gehabt.

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